Computertechnik
Kommunikation

Der Fortschritt der Computertechnik

Ohne Computer geht heutzutage nichts mehr

Zu Beginn des Computerzeitalters hat man gelernt, dass ein Computer im Wesentlichen aus wenigen Bauteilen besteht: Elemente für die Eingabe, Ausgabegeräte sowie der Recheneinheit, durch die Ein- und Ausgabegeräte miteinander verbunden sind. Interessanter wurde die Nutzung eines Computers erst in den 80er-Jahren, als man erkannte, dass man mit aktiven Elementen die Ausgabe zu einem virtuellen Eingabeelement umgestalten kann. Computer sind aus der heutigen Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken, denn nur so ist es möglich, mit Geschäftspartnern, die ihren Firmensitz z. B. in China haben, schnell und unkompliziert zu kommunizieren und Produkte auf schnellstem Wege zu kaufen oder zu verkaufen. Der Internethandel erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Und selbst Schüler, die Informationen für eine anstehende Präsentation benötigen, holen sich diese zwischenzeitlich nicht mehr aus dem Duden oder aus Büchern einer Bücherei, sondern über das Internet. Man „googelt“, wenn man irgendetwas wissen muss. Auch in Sachen „Lifestyle“ ist ein Computer vor allem bei den jüngeren „Usern“ sehr beliebt, um sich via „Facebook“ mit Gleichgesinnten auszutauschen. So ist man schließlich immer auf dem Laufenden, wer wo und was gerade tut.

Was macht eine Website interessant?

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© Tony Hegelwald / pixelio.de
Das Design der heutigen Betriebssysteme hat nicht mehr viel mit den früheren gemeinsam. Die Anordnung der „Buttons“ wird zwischenzeitlich so erstellt, dass man meint, man befindet sich auf einer Modenschau. „Fenster“ der grafischen Benutzeroberfläche legen sich - manchmal ungewollt - transparent über die anderen Elemente, was ein wenig an die Ein- und Ausblendungen des Wetterberichts im Fernsehen erinnert. Natürlich möchte jeder Unternehmer, der im Internet seine Produkte oder Dienstleistungen anbietet, dass möglichst viele virtuelle Besucher seine Website aufrufen. Dafür wird allerdings schon ein wenig „Know-how“ benötigt, was bereits beim „Domain“-Namen beginnt. Die Domain ist schließlich die „Adresse“. Außerdem muss die Seite über Suchmaschinen leicht und zielsicher gefunden werden können. Und natürlich sollte sie informativ, ansprechend und nicht zu überladen gestaltet sein. Denn User, die nicht sofort auf der Startseite die Informationen und Links finden, die letztendlich zu den gewünschten Informationen führen, werden sich vermutlich nicht sehr lange mit der Seite beschäftigen.

Kompetente Hilfe zur Verbesserung von Websites

Wer mehr aus seiner Homepage machen und die Erfolgsrate steigern möchte, sollte sich eventuell einmal den Rat von Experten holen. Durch eine sogenannte Landingpage Optimierung konnten dabei bereits zahlreiche Erfolge erzielt werden. Eine „Landingpage“ (= „Landeseite“) ist eine spezielle eingerichtete Website, bei der durch einen Mausklick auf ein Werbemittel oder auch nach dem Klick auf einen Eintrag eine Suchmaschine erscheint. Landingpages sind immer auf den jeweiligen Werbeträger oder auf eine bestimmte Zielgruppe optimiert. Die Landingpage stellt ein bestimmtes Angebot in den Mittelpunkt, das ohne jegliche Ablenkung direkt vorgestellt wird.

Die Optimierung der Landingpage lohnt sich

Es hat sich bereits zahlreich erwiesen, dass eine optimierte Landingpage tatsächlich zu höheren Abschlussquoten führt. Es können nicht nur höhere Umsätze und wesentlich qualifiziertere „Leads“ verzeichnet werden, die Websites werden durch Suchmaschinen wie beispielsweise „Google“ auch viel leichter gefunden und dort auch besser platziert. Durch eine Landingpage-Optimierung wird die Eignung einer Einsprungseite als Linkziel für ein bestimmtes Werbemittel verbessert. Der Websitebesucher soll bereits beim ersten Kontakt mit der Website seinen Erwartungen entsprechend auf der Landingpage abgeholt und anschließend zur gewünschten Aktion weitergeleitet werden.

Die Erfolgsfaktoren der Landingpage Optimierung

Eine erfolgreiche Website sollte die Erwartungen des Users erfüllen und auch halten. Außerdem sollte man sich auf der Seite gut orientieren können. Sie sollte beim Besucher Vertrauen erwecken und ihn gleichzeitig neugierig machen. Letztendlich sollte der User dazu animiert werden, über klare und deutliche sichtbare Buttons die gewünschten Informationen abzurufen. Allerdings stellt jede Version nur eine Annäherung an die optimale Landingpage dar. Die Entwicklung von Landingpages muss daher immer als interaktiver Prozess gesehen werden. Das Ziel ist aber immer dasselbe: Die Besucher der Website sollen die angebotenen Produkte kaufen und somit den Umsatz des jeweiligen Unternehmens erhöhen.

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